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So funktioniert der SaQura MCP-Server

Geben Sie Ihrem KI-Assistenten quantensichere Verschlüsselung — lokal auf Ihrem Rechner, ohne dass vertrauliche Inhalte ihn verlassen.

Überblick

Das Problem in einem Absatz

Fast jede Software nutzt Verschlüsselung — ein digitales Schloss für Passwörter, Nachrichten und Daten. Die heute üblichen Schlösser (RSA, ECC) wird ein künftiger Quantencomputer knacken können. Behörden wie das BSI und die EU-Richtlinie NIS2 drängen deshalb auf die Umstellung auf quantensichere Verfahren. Angreifer fangen Daten schon heute ab, um sie später zu entschlüsseln — deshalb zählt es jetzt.

Was es ist

Krypto-Werkzeug für Ihren KI-Assistenten

Moderne KI-Assistenten (z. B. Claude) können über einen offenen Standard namens MCP externe Werkzeuge benutzen. Der SaQura MCP-Server ist so ein Werkzeug: Er gibt dem Assistenten die Fähigkeit, Dinge quantensicher zu verschlüsseln — und zwar lokal auf Ihrem Rechner. Vertraulicher Klartext verlässt Ihren Computer dabei nicht.

KI-Assistent„verschlüssele das“
SaQura MCPläuft lokal
Geheimtextbleibt auf dem Gerät

Für wen

Wann das der richtige Weg ist

Für alle, die KI-Assistenten nutzen und Verschlüsselung ohne eigenes Programmieren wollen — bei der vertrauliche Inhalte den Rechner nicht verlassen.

So fangen Sie an

Loslegen

Der MCP-Server wird lokal gestartet (z. B. über dnx) und in Ihrem KI-Assistenten eingetragen. Die genauen Schritte stehen in der MCP-Doku. Kostenlos als Demo nutzbar (mit Wasserzeichen); eine SaQura-Lizenz schaltet die unbegrenzte, wasserzeichenfreie Nutzung frei.

dnx KyotoTech.SaQura.Mcp --version 0.3.0

Und dann

Nächste Schritte